FABIA | Model - Blogger - Law Student
German girl, living in beautiful Hamburg since 2014. I founded this blog in 2015 and I can’t imagine myself without it now. It is my personal diary to express my take on fashion and lifestyle.
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11. August 2016

11 Aug Workout Time|Hafencity

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Heute gibt es mal kein klassisches Outfit auf dem Blog, sondern zur Abwechslung mal wieder einen sportlichen Look. Es gibt einfach nichts besseres als ein gutes Workout, um den Kopf frei zu kriegen und wieder auf andere Gedanken zu kommen – außerdem ist das Gefühl danach einfach unschlagbar. Ich habe in den letzten Monaten das Yoga für mich entdeckt, weil es nicht nur ein super Ganzkörper-Workout ist, sondern mir auch tatsächlich dabei hilft, mich zu entspannen. Gerade wenn Uni oder Job stressig sind und man viel unter Druck steht, ist es total wichtig, sich auch gewisse Freiräume zu schaffen. Sozusagen ein bisschen quality time, in der man einfach durchatmen und im Moment sein kann. Außerdem gibt mir ein Workout auch einfach jede Menge neue Energie. Dabei spielt das richtige Outfit natürlich auch eine Rolle (geht bei einem Fashion Blog auch irgendwie nicht anders).

Fitnesskleidung soll idealerweise ja nicht nur gut aussehen, sondern auch noch bequem und funktional sein. Superwichtig finde ich dabei den richtigen Sport-BH. Auf den Bildern trage ich ein Modell von Esprit, das ich zunächst nur aufgrund der Optik interessant fand. Ich habe nämlich seit längerem nach einem Sport-BH in nude gesucht und bin dann mehr oder weniger durch Zufall auf diesen hier gestoßen. Aber auch der Sitz und die Passform haben mich überzeugt. Der Low Support ist gerade für Yoga oder mein Standard-Workout im Fitnessstudio perfekt, weil er genügend Halt gibt, ohne unangenehm eng zu sein. Und ich finde die Farbe einfach wunderschön, wobei sie mit etwas mehr Sonnenbräune sicherlich noch besser zur Geltung kommen würde. Aber wenn man in Hamburg wohnt, muss man damit bis zum Urlaub warten 😉

// Today´s blogpost won’t be a classic streetstyle outfit, but a more sporty look instead. There is nothing as good as a nice workout to take your mind off things – and the feeling afterwards just can’t be beat. Over the last few months I’ve been doing a lot of yoga and I love it so much. It’s not only the perfect way to challenge the whole body, but it really does help me to relax as well. With university and job being stressful at times it’s especially important to make time for yourself. Just to breathe and be present in the moment gives me great energy for the day. And of course, the right outfit is important too (doesn’t come as a surprise being on a fashion blog).

Workout clothing is not only supposed to look good, but should be comfy and functional as well. What’s really important to me when it comes to that is the right sports bra. On the pictures I’m wearing one by Esprit, that I bought solely based on looks – but it turned out to fit really well too, so it was definitely a good choice. The low support is just right for Yoga or my workout at the gym, because it’s not uncomfortably tight – for running I’d still choose something with more support, but I hate running anyway, so why bother. Also, I really like the color of this one, although it would probably look even nicer  with a little more tan – but living in Hamburg, I’ll have to wait for my next vacation for that 😉

Sports Bra NudeFitness Shorts

Outfit Credits:

Sport BH: Esprit – hier kaufen

Shorts: Nike – ähnlich hier kaufen

Schuhe: Nike – hier kaufen

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16. Juni 2016

16 Jun Monte Carlo|Black & White

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Bonjour! Heute gibt es passend zum throwbackthursday noch ein Outfit von vor ein paar Wochen. Ich stecke gerade tief im Lernen, weil ich dieses Semester sieben Klausuren schreibe und so langsam kommt ein bisschen Panik auf. Das einzige was ich in der letzten Zeit shoppe, sind dementsprechend Fallbücher zu spannenden Themen wie Kreditsicherungsrecht (es ist aber nicht so langweilig wie man denkt, ehrlich xD)

Aber jetzt lieber Themawechsel, bevor auch noch der letzte Mensch aufhört zu lesen – das hier ist ja schließlich ein Fashion Blog. Die Bilder sind in Monte Carlo entstanden und ich trage ein typisches Sightseeing-Outfit – wie auch schon hier. Diesmal habe ich mich für bequeme Espadrilles von Steve Madden, dazu eine Shorts mit Spitzensaum von Zara und ein Coldshoulder-Top von Vintage Havana entschieden. Ich mag das Muster, aber mit ein paar Wochen Abstand muss ich sagen, dass es nicht so wirklich mein Stil ist. Geht es euch auch manchmal so, dass ihr Teile an sich zwar total schön findet, aber sie euch eher an jemand anderem gefallen als an euch selbst?

Ich habe mir deswegen vorgenommen, nichts mehr in bunten Farben oder mit Mustern zu kaufen, es sei denn (ein Schlupfloch braucht man schließlich immer), es gefällt mir wirklich zu 100% und ich kann mir schon total viele Kombinationen und Anlässe vorstellen, bei denen es einfach perfekt wäre. Auf jeden Fall werden bei den Outfits auf diesem Blog schwarz, grau und weiß weiterhin dominieren. Und in den nächsten Tagen fliegen darum auch noch alle Teile aus meinem Schrank, die mir zwar theoretisch gefallen, die ich aber trotzdem nie trage.

Ich arbeite jetzt noch ein bisschen weiter und belohne mich in den Lernpausen damit, auf anderen Fashion Blogs nach Inspiration zu suchen – allen studierenden Leidensgenossen wünsche ich viel Motivation und Durchhaltevermögen für die Klausurphase!

 

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19. Mai 2016

19 Mai Monaco|Midirock & Crop Top

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Monaco ist einfach ein absoluter Traum! Postkartenreife Ausblicke, egal wohin man schaut, eine unglaublich schöne Altstadt, kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster und natürlich grandiose Gebäude an quasi jeder Straßenecke. Man weiß eigentlich gar nicht, was man zuerst anschauen sollte, aber zum Glück hatten wir die perfekten Gastgeber, die uns nicht nur Monaco selbst, sondern auch die wunderschöne Umgebung gezeigt haben. Eis essen vor dem Fürstenpalais, in Cannes das Festival-Feeling auf der Promenade de la Croisette genießen und das alles bei strahlendem Sonnenschein, obwohl eigentlich Regen angesagt war. Jeder neue Ausblick inspiriert, besondern als Mode Blogger ist man natürlich anfällig für fotogene Locations. Meine Snapchat-Story war für die letzten Tage ein absoluter Overkill an Monaco-Clips, aber ich konnte mich einfach nicht sattsehen.

Und natürlich bietet Monaco auch die perfekte Kulisse für fast jede Art von Outfit. Auf den Bildern oben habe ich einen ausgestellten Midi-Rock in Nude mit einem  Crop Top und weißen Sandaletten von Steve Maden kombiniert. Die hellen Farbtöne passen perfekt in die Umgebung. Das Top lockert den eher eleganten Look etwas auf und man ist eigentlich für jede Gelegenheit passend angezogen. Die Aufnahmen sind auf dem Gelände rund um das berühmte Casino in Monte Carlo entstanden. Im Anschluss haben wir dann im Café de Paris noch einen Kaffee getrunken. Das Ambiente ist wirklich toll, man kann in der Sonne sitzen und hat dabei einen guten Blick auf den Platz und das traumhaft schöne Hotel de Paris.  Der Kaffee selbst ist dort leider eine absolute Katastrophe, aber die Location macht es dafür wieder wett.

Mehr Eindrücke aus Monaco, Cannes und Umgebung zeige ich euch im nächsten Post :)

// Monaco is an absolute dream! It has lots of panoramic views , a picturesque old town with narrow cobblestone streets and stunning buildings everywhere. You really don’t know where to look first, but luckily we had the perfect hosts and they didn’t only show us Monaco but also a lot of the surrounding area. Eating Ice-cream in front of the Palaca, enjoying the buzzing festival-feel on the Promenade de la Croisette in Cannes, topped by perfect weather. I sincerely apologize for the massive flood of Monaco-Clips on my Snapchat story these past few days, but I really couldn’t help it.

And of course Monaco offers the perfect backdrop for almost every kind of outfit – any fashion bloggers dream come true. On the pictures I wore a blush pink midi-skirt with a cropped top and heeled sandals in white. The pastel colours are a perfect match for the picture-perfect surroundings. The top makes the elegant look a bit more laid-back, so it’s the perfect outfit for pretty much anything throughout the day (and night). The pictures were taken near the famous Monte Carlo casino, so afterwards we went for a coffee at Café de Paris. It’s a lovely spot with a good view on the stunning Hotel de Paris and it’s just perfect for people-watching (for coffee, not so much – but with a view like that, it’s no big deal).

I’ll show you a bit more from Monaco and Cannes in my next post.

Have a great weekend, everyone!

Outfit credits

Cropped Top: Zara- ähnlich hier kaufen

Midirock: Asos – hier kaufen

High Heels: Steve Madden – hier kaufen

Sunnies: & Other Stories – hier kaufen

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22. März 2016

22 Mrz Fake Fur|Black & White

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Hallo ihr Lieben!

Der heutige Look ist eher wenig alltagstauglich, aber nach so vielen casual Outfits darf es auch mal wieder ein bisschen eleganter sein. Ich habe dieses Outfit am Wochenende zu einem kleinen Dinner-Date getragen. Der Hingucker an diesem Look ist die Pelzjacke (keine Angst, es ist Fake Fur) und ich habe sie ansonsten ziemlich schlicht mit viel schwarz kombiniert (wer hätte das gedacht xD). Dazu ganz klassisch rote Nägel und rote Lippen. Ich mag schwarz-weiße Kombinationen, weil sie immer sehr clean und zeitlos wirken.

Ein bisschen Überwindung kostet es mich immer, Fake Fur zu tragen – obwohl man selber weiß, dass er nicht echt ist und das eigentlich in den meisten Fällen auch ziemlich offensichtlich ist, erntet man doch immer mal wieder den einen oder anderen bösen Blick. Einige Leute nehmen ja auch gerne Kunstpelz schon als Affront, weil sich irgendjemand animiert fühlen könnte,  einen echten Pelz zu kaufen. Ein schwieriges Thema; nicht zuletzt deshalb, weil die Debatte diesbezüglich oft derart emotional aufgeladen ist, dass man die Relation aus den Augen verliert.

Ich finde Pelz rein optisch sehr ästhetisch und bin froh, dass es hochwertige und schöne Fake Fur- Imitate gibt, da ich ansonsten darauf verzichten würde.

Trotzdem muss ich sagen, dass ich die extreme Verwerflichkeit, die viele mit dem Thema Pelz verbinden, nicht ganz nachvollziehen kann und ich finde die Argumentation dahinter oft wenig fundiert und einseitig. Während Fleisch, Leder oder Daunen für die allermeisten eine absolute Selbstverständlichkeit darstellen, deren ethische Problematik oft nicht mal im Ansatz hinterfragt wird, hört bei Pelz der Spaß ganz schnell auf. Warum ist das so? Natürlich wird jeder von uns durch verschiedene Themen auch unterschiedlich emotional berührt und sicherlich ist das Elend einer Pelztierfarm für viele Menschen greifbarer und schockierender als vergleichbare Szenarien aus anderen Bereichen der Nutztierindustrie, die für uns eher unsichtbar sind. Aber Fakt ist: Eine lebend gerupfte Gans, deren Daunen hinterher in irgendeinem Parka landen, leidet mit absoluter Sicherheit ebenso sehr wie ein Nerz oder Fuchs, die für ihren Pelz gehäutet werden.

Fakt ist auch, dass niemand in unseren Breitengraden einen Woolrich Parka oder eine Canada Goose Jacke braucht, um nicht den Kältetod zu sterben – genauso wenig wie Pelz oder Ugg Boots. Und die in Bezug auf Leder oft genutzte Argumentation, es handele sich um ein Abfallprodukt der Fleischindustrie, ist ebenfalls kritisch zu betrachten. Diese Gleichung geht vor allen Dingen dort nicht auf, wo gar kein Rindfleisch konsumiert wird – beispielsweise in Indien, wo der wirtschaftliche Druck zu verheerenden Produktionsbedingungen für Tiere, Menschen und Umwelt führt. Ist Leder also tatsächlich irgendwie notwendiger als Pelz – vor allen Dingen in den Dimensionen, in denen es in unserer Gesellschaft derzeit verarbeitet und konsumiert wird? Wenn man solche Überlegungen konsequent fortführt, stößt man zwangsläufig auf den nächsten Problembereich, der mit grundlegenden moralischen Prinzipen kollidiert, die wir zumindest theoretisch gerne für uns in Anspruch nehmen. Egal wohin man schaut: dort, wo wir tierische Materialien oder Produkte nutzen, verursachen wir Leid. Dabei sind manche Dinge objektiv bestimmt schwerwiegender als andere. Aber die Einteilung in relative Abstufungen befreit uns dabei als Konsumenten nicht von der Verantwortung, unser Verhalten zu hinterfragen. Zur Lösung des Problems trägt es nicht bei, sich  einen Bereich auszusuchen und diesen dann vehement zu verurteilen – vorzugsweise auch noch einen, bei dem sich ein Verzicht im täglichen Leben wenig bis gar nicht bemerkbar macht >>> Pelz.

Wenn man also all unsere Konsumentscheidungen, die in irgendeiner Form menschliches oder tierisches Leid direkt oder indirekt verursachen, unter den Aspekt des „Brauchens“ stellt, dann stehen wir eigentlich alle ziemlich schlecht da (Ausnahmen davon sind mir bewusst, repräsentieren aber nicht die Mehrheit). Klar gibt es jede Menge Gründe, mit denen man sich rechtfertigen kann – das weiß ich schon allein deshalb, weil ich selber oft versuche, mir die Dinge irgendwie schönzureden. Letzten Endes muss man sich ehrlicherweise einfach oft eingestehen, dass es schon auch anders ginge, man müsste es halt genügend wollen bzw. seine Prioritäten entsprechend setzen. Ich würde an sich gerne mehr Kunstleder kaufen, aber leider ist es so, dass es bis auf Stella McCartney kaum Designer gibt, die vegane Mode anbieten. Wenn man eine Handtasche aus dem Luxus-Segment kauft, dann ist fast immer Leder verarbeitet. Und natürlich könnte ich stattdessen einfach eine Alternative kaufen und müsste dann in Sachen Optik halt Abstriche machen. Wenn es trotzdem die Prada-Tasche sein muss, dann ist das letzten Endes ein ziemlicher Ego-Trip von mir.

Was man mit einer solchen Erkenntnis macht, bleibt ja jedem selber überlassen. Aber sie sollte zumindest dazu anregen, die Erwartungshaltung an das Verhalten anderer Menschen zu überdenken. Man kann erstens nicht verlangen, dass alle ihre Entscheidungen am gleichen moralischen Maßstab ausrichten – und zweitens ist es wenig fair, von anderen ethisch korrektes Handeln einzufordern, während man es oftmals selbst nicht schafft, das Richtige zu tun.

Ich möchte mit alldem nicht sagen, dass man Kritik immer nur dann üben darf, wenn man selber zu 100% fehlerfrei ist. Jemanden konstruktiv auf etwas aufmerksam zu machen, ist immer eine gute Sache. Gerade wenn man der Meinung ist, derjenige würde vielleicht anders handeln, wenn er über bestimmte Fakten besser Bescheid wüsste. Aber wenn man mit einem Weltbild durch die Gegend läuft, in dem ein 15000€ Pelzmantel, der in marginalen Stückzahlen produziert und vermarktet wird, der Inbegriff des Bösen ist, während man nichts Verwerfliches daran findet, dass es im Supermarkt ein ganzes Huhn für 3€ zu kaufen gibt – dann ist man vielleicht selber Teil des Problems.

Anstatt die Fehler immer nur bei anderen zu suchen und sich auf dem einen Aspekt auszuruhen,  in dem man sich möglicherweise nichts vorzuwerfen hat, sollte man diese Energie lieber dazu nutzen, das eigene Verhalten öfter zu hinterfragen und mehr in Einklang mit seinen Überzeugungen zu handeln. Damit ist im Endeffekt nämlich allen deutlich mehr geholfen.

Outfit credits:

Fake Fur Jacke: Rare London

Bluse: Rich&Royal

Hose: Acne Studios

High Heels: Zara

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11. Februar 2016

11 Feb #throwbackthursday | Sundays in Vienna

 

 

 

 

 

 

Ein kleiner Hashtag-Missbrauch als Aufhänger für den heutigen Blogpost. Und außerdem könnte ich mir gerade nichts Besseres vorstellen, als in einem Hotelbett zu loungen und einfach gar nichts zu tun xD
Leider wird daraus heute wohl nichts mehr. Ich habe soviel zu tun, dass ich gerade gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Und deshalb fange ich auch nicht an – kennt ihr das? Ich hoffe, dass ein kleiner Motivationsschub mir gleich den nötigen Antrieb gibt und bis dahin nutze ich die Zeit, um euch einen kleinen Tip zu geben, falls ihr auf der Suche nach einer richtig geilen Frühstückslocation in Wien seid. Dann müsst ihr nämlich unbedingt hierhin! Wir waren am Sonntag bei Joseph Brot zum Brunchen und ich war total geflasht. Ich gebe zu, ich bin auchein bisschen obsessed mit Food und dementsprechend freue ich mich immer richtig, wenn es einfach rundum gut ist. Der Laden war (zurecht) supervoll, deswegen ist es nicht unbedingt was für Leute, die es ruhig und entspannt mögen, aber mir hat die Atmosphäre sehr gefallen und der Service war trotzdem on point und vor allen Dingen auch sehr lieb. Es gibt ziemlich viel Auswahl auf der Karte und mir fiel es sehr schwer, mich zu entscheiden, aber ich war mit meinem klassischen Frühstück total happy und hatte hinterher noch Ricotta Pancakes mit Haselnuss-Creme #foodloversdelight

Dafür war diese Woche dann wieder low-carb angesagt, was zwar überhaupt keinen Spaß macht, aber immerhin weiß man es dann wieder mehr zu schätzen, wenn man Cheatday hat. Für mich funktioniert das auf diese Weise ziemlich gut und außerdem zwingt es einen, viele gesunde Sachen zu essen, die ich ansonsten eher weglassen würde 😀

Jetzt muss ich nochmal ein bisschen Gas geben und produktiv sein. Ich freue mich schon so unglaublich auf das Wochenende – nicht zuletzt weil am 14. ja auch Valentinstag ist. Manche lieben ihn, andere hassen ihn und ziemlich viele ignorieren den Valentinstag vermutlich auch einfach. Ich persönlich stehe einfach auf kleine oder größere Aufmerksamkeiten, sodass mir der Anlass mehr oder weniger egal ist 😀

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8. Februar 2016

08 Feb Wien Part 2 | Meliá Vienna

 

Ich bin zurück im verregneten Hamburg und vermisse das sonnige Wien. Wie ihr vielleicht schon wisst, haben wir im Meliá gewohnt und das Hotel war einfach ein Traum. Wir hatten Glück und haben ein Zimmer in der 14. Etage mit einem wunderschönen Blick über die Stadt bekommen. Ich mag das cleane Design mit viel Weiß und klaren Linien und habe mich die drei Tage einfach rundum wohl gefühlt. Alle Angestellten waren superlieb und haben jeden Wunsch erfüllt. Vom Meliá aus ist man auch in knapp 10 Minuten mitten in der Innenstadt am Stephansplatz, also ist es ideal gelegen, wenn man viel von Wien sehen und einfach das Flair der Stadt erleben möchte. Und zwischendrin hat man einen tollen Ort zum Relaxen und verwöhnt werden – einfach perfekt also.

Ein Fitnessstudio mit wunderschönem Schwimmbad und Spa-Bereich gibt es ebenfalls, sodass man easy ein kleines extra Workout einplanen kann, wenn man vielleicht ein bisschen zuviel Dessert gegessen hat. But I wouldn’t know anything about that (or would I?).

 

 

 

 

Da mir hochwertiges und gesundes Essen sehr wichtig ist, habe ich schon im Voraus geschaut, wo man in Wien gut in Bio-Qualität essen gehen kann. Dabei habe ich ein wirklich tolles Restaurant namens Labstelle gefunden, wo wir Freitag abends einen Tisch reserviert hatten. Das Essen dort war ein absoluter Traum. Die Karte ist eher klein, aber sehr sorgfältig zusammengestellt und alles, was wir bestellt hatten, war unglaublich lecker. Die Fotos bringen das aufgrund des schlechten Lichtes leider nicht so richtig rüber, aber wenn ihr jemals die Gelegenheit bekommt, geht unbedingt dort essen – es lohnt sich wirklich!

 

 

Das Wochenende hat so gut getan, dass ich geistig schon dabei bin, den nächsten Städtetrip zu planen 😀 Ich hoffe, dass sich bald wieder die Gelegenheit für ein paar Tage Auszeit ergibt, aber jetzt muss ich erstmal fleißig sein und die Semesterferien für Hausarbeiten und jede Menge anderer Projekte nutzen.

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6. Februar 2016

06 Feb Wien Part 1 | Camel & Black

Hallo aus Wien! Ich bin total verliebt in diese tolle Stadt, Wien ist einfach traumhaft schön, die Sonne scheint und sorgt fast schon für Frühlings-Feeling. Nur ganz so warm ist es leider noch nicht, deshalb ist mein Outfit für heute auch eher winterlich.

 

 

Ich habe meinen neuen Kaschmir-Wollmantel in Camel mit einer Lederhose von Hallhuber und Mid-High-Boots von Zara kombiniert. Eine klassische Speedy von Louis Vuitton in Damier Ebene und eine beige Strickmütze runden den Look ab.

 

 

 

Ich bin heute schon früh aufgewacht und habe erst einmal eine Runde Sport gemacht. Damit startet man immer gleich viel besser in den Tag. Danach sind wir bei CoffeePirates Vienna  zum Brunchen gewesen. Man bekommt dort richtig guten Kaffee und Frühstück in Bio-Qualität. Wir haben quasi die ganze Frückstückskarte bestellt, weil einfach alles so lecker klang 😀 Einen kleinen Ausschnitt könnt ihr auf dem Bild unten sehen. Mein Highlight war der French Toast mit Pflaumen im Glas, aber ich liebe auch einfach süße Sachen zum Frühstück. Ich kann euch den Laden auf jeden Fall nur ans Herz legen!

 

 

Danach sind wir noch weiter durch die Stadt gelaufen, waren bei Meinl am Graben und haben die obligatorische Wiener Melange getrunken. Anschließend ging es für eine kurze Pause zurück ins Hotel, gleich gehen wir essen und heute Abend stehen Cocktails in der 57 Lounge auf dem Plan.

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The Author


Hey guys, I'm Fabia and this is my personal fashion- and lifestyle blog based out of Hamburg, Germany. I created this blog to provide readers with inspiration through sharing my daily looks, shopping finds, current obsessions and all things fashion. I just love fashion blogging, to inspire and to be inspired. Browsing through all the fashion blogs out there (and there are so many of them it's pretty hard to tell which ones are best) I kind of wanted to start my own, but never really got around to just doing it.
Then I started out as an international model in 2012 and have been able to travel across the globe and meet all kinds of creatives working within the fashion industry. These insights definitely helped me to develop a certain sensibility for balance and detail and they grew my general interest for fashion even more – useful skills for any aspiring blogger. So in 2015 I just made a leap of faith and created my own fashion and personal style blog. Ever since then I'm trying to balance fashion modelling, law school and blogging, because even though it is very time-consuming, I couldn't imagine myself without it now.
I have a strong appreciation towards all aesthetics and styles, but I am a minimalist at heart, with a love for black, white and grey and the occasional dash of color. On this blog I try to showcase my own style, pairing classics with edgy items - think „model-off-duty“ with a monochrome palette. Neutral colors, timeless styles and high quality fabrics would come to my mind when describing the aesthetic I'm aiming for on this blog. But my blog is not only about the latest outfit, it has since grown to include topics such as lifestyle, beauty, fitness, and of course, travelling. I just love to discover new places, pick up a different vibe and get inspired by fresh styles, so a lot of trips, whether short or long-distance, enrich this blog in regard to both content and visuals.

Hi, ich bin Fabia und das hier ist mein persönlicher Mode- und Lifestyle Blog based in Hamburg. Ich habe diesen Blog gegründet, um meine Leser zu inspirieren, ob durch Outfits, Shopping- und Wunschlisten und allem anderen rund ums Thema Mode. Ich liebe Fashion Blogging - sei es, um inspiriert zu werden oder um andere zu inspirieren. Angeregt durch unzählige Fashion Blogs (von denen es so viele gibt, dass es schwer ist, die besten zu benennen), hatte ich schon bald Lust, selbst zu bloggen, was aber lange Zeit nur eine Idee blieb.
2012 habe ich angefangen, international als Model zu arbeiten und hatte dadurch die Möglichkeit , durch die Welt zu reisen und viele interessante Einblicke in die Welt der Mode zu bekommen. Diese Erfahrungen haben mir auf jeden Fall geholfen, einen besseren Blick für Details und Kombinationen zu bekommen und natürlich ist dadurch auch mein generelles Interesse an Mode noch weiter gewachsen – auf jeden Fall nützlich für jeden angehenden Blogger. Also habe ich die Idee 2015 endlich in die Tat umgesetzt und meinen eigenen Fashion- und personal style Blog gestartet. Seitdem versuche ich Modeln, Jura-Studium und Fashion Blog unter einen Hut zu bekommen – und obwohl es eine ganze Menge Zeit kostet, möchte ich es nicht mehr missen.
Es gibt so viele unterschiedliche Stile, die ich wunderschön finde und die ich auf anderen Blogs verfolge, aber ich bin von Grund auf Minimalist und ich liebe Schwarz, Weiß und Grau mit einem gelegentlichen Farbtupfer. Auf diesem Blog versuche ich meinen eigenen Style zu zeigen und weiterzuentwickeln, indem ich klassische Teile mit edgy Elementen kombiniere – etwa „Model-off-duty“ in einer monochromen Farbwelt. Neutrale Farben, zeitlose Outfits und hochwertige Verarbeitung sind die Stichwörter, mit denen sich das, was dieser Blog zeigen soll, am besten beschreiben lässt. Aber auf meinem Blog geht es nicht nur um Outfits – auch Themen wie Lifestyle, Beauty, Fitness und Reisen kommen nicht zu kurz. Ich liebe es einfach, neue Orte zu entdecken, einen anderen Vibe zu spüren und mich natürlich auch von anderen Styles inspirieren zu lassen - deswegen bereichern meine Trips, ob Kurzurlaub oder Fernreisen, diesen Blog sowohl inhaltlich als auch visuell.