FABIA | Fashion
German girl, living in beautiful Hamburg since 2014. I founded this blog in 2015 and I can’t imagine myself without it now. It is my personal diary to express my take on fashion and lifestyle.
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Fashion

19. Mai 2016

19 Mai Monaco|Midirock & Crop Top

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Monaco ist einfach ein absoluter Traum! Postkartenreife Ausblicke, egal wohin man schaut, eine unglaublich schöne Altstadt, kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster und natürlich grandiose Gebäude an quasi jeder Straßenecke. Man weiß eigentlich gar nicht, was man zuerst anschauen sollte, aber zum Glück hatten wir die perfekten Gastgeber, die uns nicht nur Monaco selbst, sondern auch die wunderschöne Umgebung gezeigt haben. Eis essen vor dem Fürstenpalais, in Cannes das Festival-Feeling auf der Promenade de la Croisette genießen und das alles bei strahlendem Sonnenschein, obwohl eigentlich Regen angesagt war. Jeder neue Ausblick inspiriert, besondern als Mode Blogger ist man natürlich anfällig für fotogene Locations. Meine Snapchat-Story war für die letzten Tage ein absoluter Overkill an Monaco-Clips, aber ich konnte mich einfach nicht sattsehen.

Und natürlich bietet Monaco auch die perfekte Kulisse für fast jede Art von Outfit. Auf den Bildern oben habe ich einen ausgestellten Midi-Rock in Nude mit einem  Crop Top und weißen Sandaletten von Steve Maden kombiniert. Die hellen Farbtöne passen perfekt in die Umgebung. Das Top lockert den eher eleganten Look etwas auf und man ist eigentlich für jede Gelegenheit passend angezogen. Die Aufnahmen sind auf dem Gelände rund um das berühmte Casino in Monte Carlo entstanden. Im Anschluss haben wir dann im Café de Paris noch einen Kaffee getrunken. Das Ambiente ist wirklich toll, man kann in der Sonne sitzen und hat dabei einen guten Blick auf den Platz und das traumhaft schöne Hotel de Paris.  Der Kaffee selbst ist dort leider eine absolute Katastrophe, aber die Location macht es dafür wieder wett.

Mehr Eindrücke aus Monaco, Cannes und Umgebung zeige ich euch im nächsten Post :)

// Monaco is an absolute dream! It has lots of panoramic views , a picturesque old town with narrow cobblestone streets and stunning buildings everywhere. You really don’t know where to look first, but luckily we had the perfect hosts and they didn’t only show us Monaco but also a lot of the surrounding area. Eating Ice-cream in front of the Palaca, enjoying the buzzing festival-feel on the Promenade de la Croisette in Cannes, topped by perfect weather. I sincerely apologize for the massive flood of Monaco-Clips on my Snapchat story these past few days, but I really couldn’t help it.

And of course Monaco offers the perfect backdrop for almost every kind of outfit – any fashion bloggers dream come true. On the pictures I wore a blush pink midi-skirt with a cropped top and heeled sandals in white. The pastel colours are a perfect match for the picture-perfect surroundings. The top makes the elegant look a bit more laid-back, so it’s the perfect outfit for pretty much anything throughout the day (and night). The pictures were taken near the famous Monte Carlo casino, so afterwards we went for a coffee at Café de Paris. It’s a lovely spot with a good view on the stunning Hotel de Paris and it’s just perfect for people-watching (for coffee, not so much – but with a view like that, it’s no big deal).

I’ll show you a bit more from Monaco and Cannes in my next post.

Have a great weekend, everyone!

Outfit credits

Cropped Top: Zara- ähnlich hier kaufen

Midirock: Asos – hier kaufen

High Heels: Steve Madden – hier kaufen

Sunnies: & Other Stories – hier kaufen

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22. März 2016

22 Mrz Fake Fur|Black & White

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Hallo ihr Lieben!

Der heutige Look ist eher wenig alltagstauglich, aber nach so vielen casual Outfits darf es auch mal wieder ein bisschen eleganter sein. Ich habe dieses Outfit am Wochenende zu einem kleinen Dinner-Date getragen. Der Hingucker an diesem Look ist die Pelzjacke (keine Angst, es ist Fake Fur) und ich habe sie ansonsten ziemlich schlicht mit viel schwarz kombiniert (wer hätte das gedacht xD). Dazu ganz klassisch rote Nägel und rote Lippen. Ich mag schwarz-weiße Kombinationen, weil sie immer sehr clean und zeitlos wirken.

Ein bisschen Überwindung kostet es mich immer, Fake Fur zu tragen – obwohl man selber weiß, dass er nicht echt ist und das eigentlich in den meisten Fällen auch ziemlich offensichtlich ist, erntet man doch immer mal wieder den einen oder anderen bösen Blick. Einige Leute nehmen ja auch gerne Kunstpelz schon als Affront, weil sich irgendjemand animiert fühlen könnte,  einen echten Pelz zu kaufen. Ein schwieriges Thema; nicht zuletzt deshalb, weil die Debatte diesbezüglich oft derart emotional aufgeladen ist, dass man die Relation aus den Augen verliert.

Ich finde Pelz rein optisch sehr ästhetisch und bin froh, dass es hochwertige und schöne Fake Fur- Imitate gibt, da ich ansonsten darauf verzichten würde.

Trotzdem muss ich sagen, dass ich die extreme Verwerflichkeit, die viele mit dem Thema Pelz verbinden, nicht ganz nachvollziehen kann und ich finde die Argumentation dahinter oft wenig fundiert und einseitig. Während Fleisch, Leder oder Daunen für die allermeisten eine absolute Selbstverständlichkeit darstellen, deren ethische Problematik oft nicht mal im Ansatz hinterfragt wird, hört bei Pelz der Spaß ganz schnell auf. Warum ist das so? Natürlich wird jeder von uns durch verschiedene Themen auch unterschiedlich emotional berührt und sicherlich ist das Elend einer Pelztierfarm für viele Menschen greifbarer und schockierender als vergleichbare Szenarien aus anderen Bereichen der Nutztierindustrie, die für uns eher unsichtbar sind. Aber Fakt ist: Eine lebend gerupfte Gans, deren Daunen hinterher in irgendeinem Parka landen, leidet mit absoluter Sicherheit ebenso sehr wie ein Nerz oder Fuchs, die für ihren Pelz gehäutet werden.

Fakt ist auch, dass niemand in unseren Breitengraden einen Woolrich Parka oder eine Canada Goose Jacke braucht, um nicht den Kältetod zu sterben – genauso wenig wie Pelz oder Ugg Boots. Und die in Bezug auf Leder oft genutzte Argumentation, es handele sich um ein Abfallprodukt der Fleischindustrie, ist ebenfalls kritisch zu betrachten. Diese Gleichung geht vor allen Dingen dort nicht auf, wo gar kein Rindfleisch konsumiert wird – beispielsweise in Indien, wo der wirtschaftliche Druck zu verheerenden Produktionsbedingungen für Tiere, Menschen und Umwelt führt. Ist Leder also tatsächlich irgendwie notwendiger als Pelz – vor allen Dingen in den Dimensionen, in denen es in unserer Gesellschaft derzeit verarbeitet und konsumiert wird? Wenn man solche Überlegungen konsequent fortführt, stößt man zwangsläufig auf den nächsten Problembereich, der mit grundlegenden moralischen Prinzipen kollidiert, die wir zumindest theoretisch gerne für uns in Anspruch nehmen. Egal wohin man schaut: dort, wo wir tierische Materialien oder Produkte nutzen, verursachen wir Leid. Dabei sind manche Dinge objektiv bestimmt schwerwiegender als andere. Aber die Einteilung in relative Abstufungen befreit uns dabei als Konsumenten nicht von der Verantwortung, unser Verhalten zu hinterfragen. Zur Lösung des Problems trägt es nicht bei, sich  einen Bereich auszusuchen und diesen dann vehement zu verurteilen – vorzugsweise auch noch einen, bei dem sich ein Verzicht im täglichen Leben wenig bis gar nicht bemerkbar macht >>> Pelz.

Wenn man also all unsere Konsumentscheidungen, die in irgendeiner Form menschliches oder tierisches Leid direkt oder indirekt verursachen, unter den Aspekt des „Brauchens“ stellt, dann stehen wir eigentlich alle ziemlich schlecht da (Ausnahmen davon sind mir bewusst, repräsentieren aber nicht die Mehrheit). Klar gibt es jede Menge Gründe, mit denen man sich rechtfertigen kann – das weiß ich schon allein deshalb, weil ich selber oft versuche, mir die Dinge irgendwie schönzureden. Letzten Endes muss man sich ehrlicherweise einfach oft eingestehen, dass es schon auch anders ginge, man müsste es halt genügend wollen bzw. seine Prioritäten entsprechend setzen. Ich würde an sich gerne mehr Kunstleder kaufen, aber leider ist es so, dass es bis auf Stella McCartney kaum Designer gibt, die vegane Mode anbieten. Wenn man eine Handtasche aus dem Luxus-Segment kauft, dann ist fast immer Leder verarbeitet. Und natürlich könnte ich stattdessen einfach eine Alternative kaufen und müsste dann in Sachen Optik halt Abstriche machen. Wenn es trotzdem die Prada-Tasche sein muss, dann ist das letzten Endes ein ziemlicher Ego-Trip von mir.

Was man mit einer solchen Erkenntnis macht, bleibt ja jedem selber überlassen. Aber sie sollte zumindest dazu anregen, die Erwartungshaltung an das Verhalten anderer Menschen zu überdenken. Man kann erstens nicht verlangen, dass alle ihre Entscheidungen am gleichen moralischen Maßstab ausrichten – und zweitens ist es wenig fair, von anderen ethisch korrektes Handeln einzufordern, während man es oftmals selbst nicht schafft, das Richtige zu tun.

Ich möchte mit alldem nicht sagen, dass man Kritik immer nur dann üben darf, wenn man selber zu 100% fehlerfrei ist. Jemanden konstruktiv auf etwas aufmerksam zu machen, ist immer eine gute Sache. Gerade wenn man der Meinung ist, derjenige würde vielleicht anders handeln, wenn er über bestimmte Fakten besser Bescheid wüsste. Aber wenn man mit einem Weltbild durch die Gegend läuft, in dem ein 15000€ Pelzmantel, der in marginalen Stückzahlen produziert und vermarktet wird, der Inbegriff des Bösen ist, während man nichts Verwerfliches daran findet, dass es im Supermarkt ein ganzes Huhn für 3€ zu kaufen gibt – dann ist man vielleicht selber Teil des Problems.

Anstatt die Fehler immer nur bei anderen zu suchen und sich auf dem einen Aspekt auszuruhen,  in dem man sich möglicherweise nichts vorzuwerfen hat, sollte man diese Energie lieber dazu nutzen, das eigene Verhalten öfter zu hinterfragen und mehr in Einklang mit seinen Überzeugungen zu handeln. Damit ist im Endeffekt nämlich allen deutlich mehr geholfen.

Outfit credits:

Fake Fur Jacke: Rare London

Bluse: Rich&Royal

Hose: Acne Studios

High Heels: Zara

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8. Februar 2016

08 Feb Wien Part 2 | Meliá Vienna

 

Ich bin zurück im verregneten Hamburg und vermisse das sonnige Wien. Wie ihr vielleicht schon wisst, haben wir im Meliá gewohnt und das Hotel war einfach ein Traum. Wir hatten Glück und haben ein Zimmer in der 14. Etage mit einem wunderschönen Blick über die Stadt bekommen. Ich mag das cleane Design mit viel Weiß und klaren Linien und habe mich die drei Tage einfach rundum wohl gefühlt. Alle Angestellten waren superlieb und haben jeden Wunsch erfüllt. Vom Meliá aus ist man auch in knapp 10 Minuten mitten in der Innenstadt am Stephansplatz, also ist es ideal gelegen, wenn man viel von Wien sehen und einfach das Flair der Stadt erleben möchte. Und zwischendrin hat man einen tollen Ort zum Relaxen und verwöhnt werden – einfach perfekt also.

Ein Fitnessstudio mit wunderschönem Schwimmbad und Spa-Bereich gibt es ebenfalls, sodass man easy ein kleines extra Workout einplanen kann, wenn man vielleicht ein bisschen zuviel Dessert gegessen hat. But I wouldn’t know anything about that (or would I?).

 

 

 

 

Da mir hochwertiges und gesundes Essen sehr wichtig ist, habe ich schon im Voraus geschaut, wo man in Wien gut in Bio-Qualität essen gehen kann. Dabei habe ich ein wirklich tolles Restaurant namens Labstelle gefunden, wo wir Freitag abends einen Tisch reserviert hatten. Das Essen dort war ein absoluter Traum. Die Karte ist eher klein, aber sehr sorgfältig zusammengestellt und alles, was wir bestellt hatten, war unglaublich lecker. Die Fotos bringen das aufgrund des schlechten Lichtes leider nicht so richtig rüber, aber wenn ihr jemals die Gelegenheit bekommt, geht unbedingt dort essen – es lohnt sich wirklich!

 

 

Das Wochenende hat so gut getan, dass ich geistig schon dabei bin, den nächsten Städtetrip zu planen 😀 Ich hoffe, dass sich bald wieder die Gelegenheit für ein paar Tage Auszeit ergibt, aber jetzt muss ich erstmal fleißig sein und die Semesterferien für Hausarbeiten und jede Menge anderer Projekte nutzen.

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6. Februar 2016

06 Feb Wien Part 1 | Camel & Black

Hallo aus Wien! Ich bin total verliebt in diese tolle Stadt, Wien ist einfach traumhaft schön, die Sonne scheint und sorgt fast schon für Frühlings-Feeling. Nur ganz so warm ist es leider noch nicht, deshalb ist mein Outfit für heute auch eher winterlich.

 

 

Ich habe meinen neuen Kaschmir-Wollmantel in Camel mit einer Lederhose von Hallhuber und Mid-High-Boots von Zara kombiniert. Eine klassische Speedy von Louis Vuitton in Damier Ebene und eine beige Strickmütze runden den Look ab.

 

 

 

Ich bin heute schon früh aufgewacht und habe erst einmal eine Runde Sport gemacht. Damit startet man immer gleich viel besser in den Tag. Danach sind wir bei CoffeePirates Vienna  zum Brunchen gewesen. Man bekommt dort richtig guten Kaffee und Frühstück in Bio-Qualität. Wir haben quasi die ganze Frückstückskarte bestellt, weil einfach alles so lecker klang 😀 Einen kleinen Ausschnitt könnt ihr auf dem Bild unten sehen. Mein Highlight war der French Toast mit Pflaumen im Glas, aber ich liebe auch einfach süße Sachen zum Frühstück. Ich kann euch den Laden auf jeden Fall nur ans Herz legen!

 

 

Danach sind wir noch weiter durch die Stadt gelaufen, waren bei Meinl am Graben und haben die obligatorische Wiener Melange getrunken. Anschließend ging es für eine kurze Pause zurück ins Hotel, gleich gehen wir essen und heute Abend stehen Cocktails in der 57 Lounge auf dem Plan.

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28. Januar 2016

28 Jan Sunday: Black | Roségold | Metallic

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Hallo ihr Lieben!

Gestern habe ich schon die zweite von meinen insgesamt drei Klausuren hinter mich gebracht. Es ist also endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen und Mitte nächster Woche ist dann auch schon alles vorbei. Ich freue mich unglaublich, wieder mehr Zeit zur freien Verfügung zu haben, denn ich habe ewig viel vor mir hergeschoben und möchte das alles so bald wie möglich nachholen. Ein paar kürzere Trips für die nächste Zeit sind schon geplant (Wien, Berlin, München usw.) und im August oder September geht es dieses Jahr endlich mal wieder richtig in die Sonne. Ich bin hin- und hergerissen zwischen Mauritius und den Malediven, Sansibar und den Seychellen. Absolute First-World-Problems, aber wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Also wird demnächst fleißig recherchiert und Tumblr und Pinterest nach Inspirationen durchwühlt. Ich finde die Planung und die Vorfreude auf den Urlaub immer fast genauso schön wie die Reise an sich xD

Auf den Bildern seht ihr noch mein Outfit vom letzten Sonntag, dass es endlich auf den Blog geschafft hat. Wir waren bei Freunden zum gemütlichen Essen eingeladen, das Outfit sollte dementsprechend bequem sein, aber trotzdem das gewissen Etwas haben. Fancy Jogginghosen aus Jacquard waren dafür eine gute Kompromisslösung. Kombiniert habe ich den überwiegend schwarzen Look mit Details in roségold. Die Schuhe habe ich bei einem meiner letzten Jobs von der Stylistin bekommen und ich mag sie total – umso mehr, da ich sie normalerweise nie gefunden hätte.  Die Outfitdetails für diesen Look findet ihr ganz unten 😉

Nach einem ruhigen Lernnachmittag in meinem Lieblingscafé geht es für mich jetzt gleich wieder an die Bücher. Morgen steht aber zum Glück wieder ein kleiner Lichtblick auf dem Programm, ich gehe nämlich mit meinem Bruder ins Kino und schaue The Hateful Eight. Ich bin schon sehr gespannt und habe auch hohe Erwartungen an den Film, aber ich glaube, ich werde nicht enttäuscht.

 

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Bikerjacke: Closed (ähnlich hier kaufen)

Jacquard Sweatpants: Zara (hier kaufen)

Sweatshirt in Nude: ASOS (ähnlich hier kaufen)

Body: Gina Tricot (ähnlich hier kaufen)

Schuhe: Deichmann (hier kaufen)

Statement Ring in roségold: Kenneth Jay Lane (ähnlich hier kaufen)

Clutch: Vintage

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13. Oktober 2015

13 Okt st. gallen|work

Bonjour ihr Lieben!

Es wird mal wieder Zeit für ein kleines Update, nachdem ich die beiden letzten Wochen zu nichts gekommen bin.

Letzte Woche war ich zwei Tage für einen Job in der Schweiz. Und zwar haben wir in St. Gallen ein Editorial für ein Magazin fotografiert (wie ihr unten sehen könnt, bei bestem Wetter xD).
Ich bin schon am Abend vorher angereist und habe mich dann noch spät mit meiner Zimmernachbarin Theresa auf die Suche nach einem Restaurant gemacht. Als wir die Hoffnung schon fast aufgeben wollten, haben wir noch einen tollen Italiener entdeckt und hatten ein perfektes Abendessen.

Am nächsten Tag ging es dann viel zu früh in unsere Location, die Lokremise:

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Da der Outdoor-Part wegen des Wetters auf ein Minimum reduziert wurde, mussten wir nach innen ausweichen, was aber zum Glück kein Problem war.

Beim Styling hatte man dann Zeit, erstmal richtig wach zu werden. Die beiden MakeUp-Artistinnen waren superlieb und haben einen tollen Job gemacht.

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Danach mussten wir dann ein bisschen Gas geben, da ich rechtzeitig wieder zurück nach Zürich musste, um meinen Flug zu kriegen. Wir haben aber alles wie geplant geschafft und jede Menge tolle Looks geshootet. Alle Models waren von der gleichen Agentur, was auch schön war. Alles in allem ein anstrengender Tag, der aber sehr viel Spaß gemacht hat. Zuhause wartete dann noch eine Überraschung auf mich. Die Jungs vom Label  Worst.Behavior waren so lieb, mir einige Teile zu schicken. Ich mag den Style total und freue mich schon, die Sachen zu tragen.

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// Hey guys,

it’s time for a quick update, after two really busy weeks.
Last week I went to Switzerland for a job. We shot an editorial in beautiful St. Gallen (as you can see the weather was awesome too xD).
I arrived the afternoon before the shoot and in the evening I went out with my roommate Theresa looking for a place to eat. We already felt like giving up when we found a really cool place at last.
The next day we had to get up way too early. After breakfast we were picked up at the hotel and driven to our location, the Lokremise. The plan was to shoot outdoors, but due to the weather we had to move inside (luckily, this wasn’t a problem)
I had time to really wake up when my hair and makeup was done. The two artists were so cute and did a great job. After that we had to hurry a bit, because I had to leave in time for Zurich to catch my flight back home.
But we managed to shoot all the looks in time and had a lot of fun while working.
Back home there was a sweet surprise waiting for me, because the guys from worst.behavior had sent me a few of their items. I am totally in love with their styles and can’t wait to wear my new goodies.
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