FABIA | Fashion
German girl, living in beautiful Hamburg since 2014. I founded this blog in 2015 and I can’t imagine myself without it now. It is my personal diary to express my take on fashion and lifestyle.
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Fashion

17. Mai 2017

17 Mai Biker Jacket x Crop Top | Summer Vibes

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Summer is finally here and the weather makes me so happy :) I have so much work to do at the moment, but I still tried to spend as much time outside as possible. Chilling in the park, working out outdoors, watching the sunset by the Alster – just perfect.

And it’s so nice to finally be able to put all those jackets and sweaters away and get the wardrobe ready for summer. I shot the pictures above after brunch at Elbgold and I didn’t expect it to be this warm, so I still wore my leather jacket just to be safe 😀 I really love khaki at the moment, it adds a bit of color to the usual black and grey. And the sweatpants vibe is great for cropped tops, because it makes the whole look a bit more casual (plus they are so comfy!).

Still in shock about how short my hair is, I always end up regretting cutting it, but I guess I’ll never learn xD

Anyhow, I just hope it’ll stay like this for the next few days, although the forecast says otherwise 😀 xoxo

 

Outfit credits:

Leather jacket: Closed – buy similar here

Crop Top: &other stories – buy similar here 

Khaki pants: H&M – buy here

Sneaker: Nike – buy here 

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3. März 2017

03 Mrz Die nervigsten Instagram-Klischees|How to be basic on Instagram

Kleiner Disclaimer vorweg: Wer null Humor hat oder sich grundsätzlich gerne von allem angegriffen fühlt, liest bitte nicht weiter. Denjenigen, die einer Portion Selbstironie nicht abgeneigt sind, geht es vielleicht wie mir: In manchen Dingen erkennt man sich selbst wieder, vielleicht sogar mehr als einem lieb wäre…gleichzeitig kann man sich aber mit einer gewissen Erleichterung damit beruhigen, dass es auch immer noch schlimmer geht. Soweit es Instagram betrifft, steckt in fast jedem von uns ein bisschen Basic Bitch – die Frage ist nur, wieviel?

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Klischee-Bildchen, Caption-Fails, unaufrichtige Komplimente – alles was man für ein bisschen Entertainment braucht, nur ein paar Taps auf dem Smartphone entfernt. Hier ist meine kleine Auswahl an typischen Instagram-Phänomenen, die einem so richtig auf den Keks gehen können.

 

1. Immer gern genommen: Die unglaublich tiefgründigen, philosophischen Zitate, die sich perfekt dazu eignen, um die Abwesenheit eigener, origineller Gedanken zu verschleiern. Quasi die Nerd-Brille in Schriftform. Wer es etwas zeitgenössischer mag, greift auf Autoren wie Paulo Coelho zurück oder entscheidet sich für ein R.M. Drake-Quote (nicht zu verwechseln mit dem Rapper Drake). Auch ein hervorragendes Mittel um borderline-sexy Bilder zu entschärfen. Man will zeigen, was man hat, aber auf keinen Fall billig wirken? The deep quote is the way to go.

 

2. Leute, die Sinn und Zweck eines Hashtags nicht begriffen haben und uns deswegen mit solchen Schätzen beglücken: #party #with #my #girls #last #night #we #had #so #much #fun etc.pp. Wer das Ganze richtig next level aufziehen will, würzt die englischen Tags noch mit ein paar dezenten Fehlern: #life #your #life – ähh, okay sure^^

 

3. Überhaupt, englisch: Leute, die nicht in der Lage sind, einen korrekten Satz zu formulieren, aber trotzdem total cool wirken wollen, werfen bitte unbedingt mit Begriffen wie „slay“, „on fleek“ oder „lit“ um sich – wer es nicht besser weiß, müsste vermuten, diese Menschen seien im tiefsten Ghetto groß geworden oder Herausgeber des Urban Dictionary. Eine Zeitform konsequent durchhalten oder auch nur das Verb vom Substantiv unterscheiden können? Fehlanzeige.

 

4. Die Instagram-Wannabe-Business-Crowd. Der Account solcher Leute besteht ausschließlich aus motivational quotes und sie finden todsicher deine „Ausstrahlung“ total toll und wollen dich deshalb ihrem „Netzwerk“ vorstellen. Wenn sie nicht gerade „hustlen“, dann huldigen sie Gary Vaynerchuk und anderen Ikonen ihres Bereichs. Unverkennbar sind sie durch die Bezeichnung „Entrepreneur“ in ihrer Bio.

 

5. Dieses vorwiegend männliche Phänomen findet sein Gegenstück in der Frauenwelt, nämlich im #girlboss. Sie haben zwar keine Angestellten, feiern sich aber hart dafür, eine Frau zu sein und Dinge zu tun. Was genau, ist dabei nicht so wichtig, deswegen werden meistens  Nahrungsergänzungmittel und Fitness-Shakes vertickt – erstens ist das superindividuell und zweitens bleibt dabei genügend Zeit, um sich und andere zu verarschen. Kriegt endlich euren #summerbody fertig, damit dieses Elend mal ein Ende hat.

 

6. Speaking of fitness: Man hat online irgendeinen dubiosen Trainer-Schein gemacht und ist jetzt bestens qualifiziert, anderen Leuten zu ihrem Traumkörper zu verhelfen. Fundiertes Wissen besitzt man nicht, aber das wird eh überbewertet. Stattdessen jagt eine #challenge die nächste und wenn mal wieder ein 50-Kilo Mädchen im Gym auf sicherlich sehr martialische Art und Weise ihren Oberkörper „zerstört“ hat, wird ihren treuen Followern diese wichtige Information garantiert nicht vorenthalten. On top noch der dezente Hinweis, dass die angesagten Fitness-Essentials (Protein-Pulver, Riegel, Low-Carb-Schnickschnack) beim Lieblings-Onlineshop des #fitgirls zu haben sind. Mit exklusivem Rabattcode, versteht sich. Da es zum guten Ton gehört, nicht nur Cardio zu machen, sondern auch ab und an ein paar Gewichte zu bewegen, ist es absolut essentiell, ausnahmslos jeden Post mit #girlswholift zu taggen. Auch (oder besonders?) dann, wenn bloß die Katze oder das Avocado-Sandwich drauf sind.

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7. Aber auch die Fashion-Mädels können ein piece of work sein. Hier ist es wichtig, nach den unterschiedlichen Prototypen zu differenzieren. So gibt es zum einen das typische white-girl: Parka mit Fellkapuze, Skinny-Jeans, Ugg Boots und die obligatorische Louis-Vuitton-Handtasche gehören hier zum Standardprogramm. Abgerundet wird dieses Ensemble so oft wie möglich mit einem Starbucks-Getränk. Modische Experimente sieht man bei ihnen eher selten, man bleibt sich eben gerne treu. Nicht so die Trendhure Fashion-Bloggerin: Binnen eines Wimpernschlags wechselt sie mühelos von casual mit einem Hauch von edgy über mädchenhaft-elegant bis zu exzentrischen High-Fashion-Looks.

 

8. Zwei Mädels, die sich zwar null ähnlich sehen, aber gaaanz zufällig das gleiche Outfit tragen? #twinning for sure – jeder glaubt euch, dass das Ganze völlig ungeplant war^^

 

9.  Tauchen die Fashion-Girls im Rudel auf, kann man sich darauf verlassen, spätestens in den Kommentaren mit #girlsquad und der gesteigerten Form #squadgoals konfrontiert zu werden.

 

10. #goals kann überhaupt so ziemlich alles sein. Zwar läuft es in den seltensten Fällen auf spießige Dinge wie einen guten Abschluss, Ambitionen oder Charakter hinaus – aber eine sinnlose Ansammlung von pastellfarbenem Plunder (am besten auf einem Bettlaken fotografiert) und ähnliche Arrangements sind dem geneigten Follower durchaus mal diesen kaum überstrapazierten Hashtag wert.

 

11. Die Follower und ihre Likes und Kommentare sind für Instagram, was Bitcoins fürs Darknet sind. Deshalb gilt: Je mehr man von ihnen im Schlepptau hat, desto besser. Dass mindestens 90% der Interaktion nur darauf abzielt, den eigenen Account nach vorne zu bringen? Who cares.

 

12. Leute, die ihr Bild mit  „no caption needed“ untertiteln – if you really think so maybe just don’t caption that shit, howbow dah?

 

13. In diesem Zusammenhang: Dear Meme Lords – I have nothing bad to say about you guys, please continue what you are doing…your work is bettering other people’s lives (or at least mine).

 

14. Das Car-Selfie. Wow, you’re in a car AND taking a selfie – your parents must be so proud.

 

15. Ich mag Instagram. Ehrlich. Diese App ist zwar schon per definitionem eine Brutstätte des gepflegten Narzissmus, aber hey: Wie sollen die Leute sonst erfahren, was man heute gegessen oder angezogen hat oder das tatsächlich die Sonne aufgegangen ist? #morningglory

 

Diese Liste ließe sich vermutlich endlos fortsetzen, aber ich will heute noch ein bisschen offline leben und belasse es dabei. Was sind eure absoluten Highlights in Sachen Instagram Klischees?

 

Bilder: Peter Müller 

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21. Februar 2017

21 Feb The Velvet Hoodie

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I’m having a major crush on velvet right now, and I’m basically living in this hoodie. It’s oversized, comfy and the color is just perfect. Kinda reminds me of the cloak Arwen is wearing in Lord of the Rings, so it’s the real deal for me xD         I was passing by this wall today and thought it would be the perfect backdrop for my outfit, so we shot this look really quickly and I quite like the results. I got the hoodie from New Look, because they were really sweet and send me a few of my favourite items…it’s still available and I linked it down below in case you wanna check it out.

Today is a really good day, because in the morning I booked a little trip and I’ll be going to Barcelona for a few days in April. I’ve never been, so I really can’t wait…we are going to stay in a super cool little hotel right in the city centre, so if you guys have any tips, recommendations, things I absolutely have to see or do, please let me know! I feel like I have never been stuck in one place for such a long time, but I guess it’s just from being fed up with the cold and rain.

I’ll be in the studio the next three days for work, so I won’t be able to study much – which means  I really have to get to it for the rest of today. Hope your having more fun than me! xoxo

Outfit credits

Sneaker: New Look – buy  here

Pants: Acne – buy similar here

Velvet Hoodie: New Look – buy here

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17. Februar 2017

17 Feb Velvet & Sneaker|St. Pauli

 

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Hey guys, I’m not dead (not today, Satan), I’ve just been really busy the last two weeks. The look above is from Monday when it was really sunny and nice outside…it almost felt like spring. I went to Tørnqvist for Coffee, it’s super small but really nice, with a big window front to enjoy the sunshine (if there is any) and beautiful minimal style interior. And of course, the coffee is really good (and so is the Cheesecake :D).

It was warm enough for me to only wear a velvet t-shirt with a light bomber jacket on top. Together with the suit pants and the sneakers it made for a casual yet put-together look. I’m not really the type for bright spring colors except for maybe an occasional dash of color from time to time, but I still think monochrome looks can look fresh and springlike too.

I tried to study a bit while being there, because on Tuesday I had another exam and now I have time until the 27th to study for the last three I’ll write in this semester. And essays and papers have to be written too and I had a lot of work from modeling too, so I’m really looking forward to the weekend. My apartment is pure chaos right now, so that needs to be taken care of…I get really anxious when I have to study and everything around me is a mess 😀

But before any of that I need to go through my emails and after that I’ll drop by my brother’s place because I haven’t seen him for the past few days. Have a great weekend! xoxo

Outfit credits

Sneaker: Asos – buy similar here

Pants: Massimo Dutti – buy similar here

Velvet Shirt: Bershka – buy similar here

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17. Januar 2017

17 Jan Snapbacks & Denim| Sternschanze

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Soo, I’ve been binge-watching this really cool TV-Show last week and it has clearly affected my choice of clothes lately. The show is called Atlanta, is set in Atlanta (didn’t see that one coming, did you) and it’s all about the rap scene. Really funny, fresh and not the usual run-of-the-mill stuff. Can’t take any credit for finding it though, my older brother told me about it (thanks again!).

But at least the outfit is all mine. We went for coffee & bagels on Sunday and went to Stockholm Espresso Club eventually (we tried Elbgold first, but that place was so packed) – but it was really nice! I wore high-top sneakers from Supra, Jeans from Levi’s and an old cape-sweater from ASOS. The bomber is from Motel, I got it via NA-KD and it’s on sale right now, so if you’re in a shopping mood, go and get it, I’ll link it down below. The Nike snapback is from the kids section, the regular ones are always way too huge for me (plus this one is only like 15 quid).

I’m so happy with the weather these past few days, so much sunshine. Today I had to get up at 5am to go to castings in Berlin, but it’s not even that bad on such a beautiful day. And the funniest thing happened on the train ride, because I bumped into a friend that I met in Milan and haven’t seen in forever. She was going to work   too, so we didn’t have much time to talk, but I’ll see her for coffee next week. This is one thing that I really love about modeling: You make friends all over the world and then suddenly meet them again and there is always so much catching up to do.

Oh and here’s another thing for everyone living in Hamburg: Two friends and I are hosting a flea-market on the 10th of February – we made a Facebook event, so you can check it out here: https://www.facebook.com/events/150988248729846/

You can not only shop clothes, shoes and accessories, but there’ll be fancy drinks and music too, so grab your girlfriends and come by!

Outfit credits

Sneaker: Supra – buy here

Skinny Jeans: Levi’s – buy here

Bomber jacket: Motel Rocks – buy here

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28. November 2016

28 Nov Behind the scenes|Zurich

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Yay, it’s Monday – again. But the sun is shining, I got to sleep in a little and a beautiful day lies ahead, so what’s not to like? My weekend was pretty busy, I flew to Zurich early on Friday and went directly to the studio for a fitness/sporty -themed shoot. The team was great and I had a lot of fun working that day. Above are some pictures from behind the scenes – normally, I don’t take so many selfies on set, but I loved the styles so much and wanted to get some of the items for myself, so I took a gazillion pictures. A lot of the clothes came from Onzie, which is a really cool brand for cute workout wear. I already checked out their online shop and since I needed new gym clothes anyway I might have gotten a few things.

The next day I had another shoot, that was really fun as well. I couldn’t take any pictures though, but I’m excited for the final results already. I finished quite early and had a lot of time to kill at the airport before going home, but with all the Black-Friday-Sales still ongoing that wasn’t so hard to do. Afterwards I lounged at Starbucks and studied for a while – I had already used up all my free WiFi and eventually my phone died, so I had zero distraction, which is always good when it comes to studying.

Sunday was super chill, I slept in AND took a nap later during the day…the ultimate luxury, I guess. And before going to bed I watched the third episode of Planet Earth II. I love this documentation so much, I’m literally like a 5-year old when watching it…I just can’t get over how beautiful and amazing all these animals are and it’s more exciting than most movies, really.

Hope you guys had a great weekend! xoxo

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18. Oktober 2016

18 Okt Black & Grey|Hamburg

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Endlich ist es wieder Zeit für ein Update und ein neues Outfit auf dem Blog. Heute war auch mein erster Veranstaltungstag im neuen Semester und mein Stundenplan ist dieses mal ziemlich voll. Umso schöner ist es, gerade mit der besten heißen Schokolade der Welt im Elbgold zu loungen und diesen Blogpost fertig zu machen.

Die Bilder sind noch an einem der wärmeren Herbsttage entstanden – mittlerweile kommen ja leider schon eher Winterjacken und Mäntel zum Einsatz, aber ich habe die Hoffnung auf ein paar schöne Herbsttage noch nicht aufgegeben.

Die letzten Wochen waren so busy mit Hausarbeiten und Unikram im Allgemeinen, dass ich kaum Zeit hatte, mich um den Blog zu kümmern. Das soll sich ab jetzt auf jeden Fall wieder ändern, versprochen.

// Finally I found the time for an update and to post a new outfit on the blog. Today was my first day of university as well and my study schedule is pretty crammed this term. But I’m not gonna complain, because lounging in one of my favourite cafés and drinking the best hot chocolate in town is even nicer considering it’s gonna be a real luxury over the next few months.

The pics above were taken on one of the sunnier days of fall – in the meantime I already had to wear winter coats and jackets, but I still haven’t given up hope on a mild and sunny autumn. Let’s just see how that’s gonna work out.

The past few weeks I was superbusy with essay and uni in general, so I didn’t really find the time to post much on here, but hopefully that’ll change soon. Hope you guys are having a great week so far!

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9. Oktober 2016

09 Okt Adidas Originals|Vacation Workout

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Ich muss ehrlich zugeben: Zu Hause fällt es mir irgendwie leichter, regelmäßig Sport zu machen als im Urlaub. Menschen sind halt Gewohnheitstiere und plötzlich gibt es dann gar kein Gym mit Equipment und überhaupt: Ist es nicht viel schöner, stundenlang am Pool zu chillen als Cardio zu machen? Als kleine Erinnerung habe ich trotzdem immer ein oder zwei Sport-Outfits dabei, damit ich mich mit genügend schlechtem Gewissen nach spätestens ein paar Tagen doch motivieren kann. Ich persönlich finde zwar, dass es Besseres gibt, als im tiefen Sand joggen zu gehen, aber man ist doch froh, wenn man ein bisschen was geleistet hat. Morgens früh bevor es zu heiß wird, kann man die frische Luft genießen, der Strand ist völlig menschenleer und das Meeresrauschen ersetzt die Musik, die sonst beim Laufen für mich ein absolutes Muss ist. Das Outfit auf den Bildern ist übrigens von Adidas und bei jdsports erhältlich. Ich mag den Retro-Look der Adidas Originals Linie und mit schwarz-weiß kriegt man mich ja eigentlich sowieso immer. Jetzt steht auch wieder ein kleines Workout auf meiner To-Do-Liste, heute aber leider nicht am Strand, aber dafür mit gutem Blick auf die verregneten Straßen Hamburgs. Genießt euren Sonntag :)

// Keeping up a fitness routine while being on vacation can be a challenge. We are creatures of habits and if you normally work out in a gym, suddenly you don’t have access to the equipment you need. And besides: Isn’t relaxing by the pool just so much better than breaking a sweat while doing cardio? I still try to pack at least 1 or 2 fitness outfits, just as a little reminder to myself. So with enough of a bad conscience I manage to move around a bit after a few days of being lazy. Although I think there are better ways to spend your time than running through deep sand, I’m still glad after I did it. Early in the morning, before it gets to hot, the air is so fresh, the beach is practically deserted and the crushing of the waves replace the music I usually listen to while running. The outfit I’m wearing is from Adidas and you can get it at JD Sports. I really dig the retro-look of the adidas originals items and black or white is a fool-proof way of getting my attention anyways. After finishing this, my workout is due, unfortunately not on a beach though. Enjoy your sunday, everyone.

 

Outfit Credits: 

Crop Tee: Adidas – hier kaufen

Leggings: Adidas – hier kaufen

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11. August 2016

11 Aug Workout Time|Hafencity

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Heute gibt es mal kein klassisches Outfit auf dem Blog, sondern zur Abwechslung mal wieder einen sportlichen Look. Es gibt einfach nichts besseres als ein gutes Workout, um den Kopf frei zu kriegen und wieder auf andere Gedanken zu kommen – außerdem ist das Gefühl danach einfach unschlagbar. Ich habe in den letzten Monaten das Yoga für mich entdeckt, weil es nicht nur ein super Ganzkörper-Workout ist, sondern mir auch tatsächlich dabei hilft, mich zu entspannen. Gerade wenn Uni oder Job stressig sind und man viel unter Druck steht, ist es total wichtig, sich auch gewisse Freiräume zu schaffen. Sozusagen ein bisschen quality time, in der man einfach durchatmen und im Moment sein kann. Außerdem gibt mir ein Workout auch einfach jede Menge neue Energie. Dabei spielt das richtige Outfit natürlich auch eine Rolle (geht bei einem Fashion Blog auch irgendwie nicht anders).

Fitnesskleidung soll idealerweise ja nicht nur gut aussehen, sondern auch noch bequem und funktional sein. Superwichtig finde ich dabei den richtigen Sport-BH. Auf den Bildern trage ich ein Modell von Esprit, das ich zunächst nur aufgrund der Optik interessant fand. Ich habe nämlich seit längerem nach einem Sport-BH in nude gesucht und bin dann mehr oder weniger durch Zufall auf diesen hier gestoßen. Aber auch der Sitz und die Passform haben mich überzeugt. Der Low Support ist gerade für Yoga oder mein Standard-Workout im Fitnessstudio perfekt, weil er genügend Halt gibt, ohne unangenehm eng zu sein. Und ich finde die Farbe einfach wunderschön, wobei sie mit etwas mehr Sonnenbräune sicherlich noch besser zur Geltung kommen würde. Aber wenn man in Hamburg wohnt, muss man damit bis zum Urlaub warten 😉

// Today´s blogpost won’t be a classic streetstyle outfit, but a more sporty look instead. There is nothing as good as a nice workout to take your mind off things – and the feeling afterwards just can’t be beat. Over the last few months I’ve been doing a lot of yoga and I love it so much. It’s not only the perfect way to challenge the whole body, but it really does help me to relax as well. With university and job being stressful at times it’s especially important to make time for yourself. Just to breathe and be present in the moment gives me great energy for the day. And of course, the right outfit is important too (doesn’t come as a surprise being on a fashion blog).

Workout clothing is not only supposed to look good, but should be comfy and functional as well. What’s really important to me when it comes to that is the right sports bra. On the pictures I’m wearing one by Esprit, that I bought solely based on looks – but it turned out to fit really well too, so it was definitely a good choice. The low support is just right for Yoga or my workout at the gym, because it’s not uncomfortably tight – for running I’d still choose something with more support, but I hate running anyway, so why bother. Also, I really like the color of this one, although it would probably look even nicer  with a little more tan – but living in Hamburg, I’ll have to wait for my next vacation for that 😉

Sports Bra NudeFitness Shorts

Outfit Credits:

Sport BH: Esprit – hier kaufen

Shorts: Nike – ähnlich hier kaufen

Schuhe: Nike – hier kaufen

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16. Juni 2016

16 Jun Monte Carlo|Black & White

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Bonjour! Heute gibt es passend zum throwbackthursday noch ein Outfit von vor ein paar Wochen. Ich stecke gerade tief im Lernen, weil ich dieses Semester sieben Klausuren schreibe und so langsam kommt ein bisschen Panik auf. Das einzige was ich in der letzten Zeit shoppe, sind dementsprechend Fallbücher zu spannenden Themen wie Kreditsicherungsrecht (es ist aber nicht so langweilig wie man denkt, ehrlich xD)

Aber jetzt lieber Themawechsel, bevor auch noch der letzte Mensch aufhört zu lesen – das hier ist ja schließlich ein Fashion Blog. Die Bilder sind in Monte Carlo entstanden und ich trage ein typisches Sightseeing-Outfit – wie auch schon hier. Diesmal habe ich mich für bequeme Espadrilles von Steve Madden, dazu eine Shorts mit Spitzensaum von Zara und ein Coldshoulder-Top von Vintage Havana entschieden. Ich mag das Muster, aber mit ein paar Wochen Abstand muss ich sagen, dass es nicht so wirklich mein Stil ist. Geht es euch auch manchmal so, dass ihr Teile an sich zwar total schön findet, aber sie euch eher an jemand anderem gefallen als an euch selbst?

Ich habe mir deswegen vorgenommen, nichts mehr in bunten Farben oder mit Mustern zu kaufen, es sei denn (ein Schlupfloch braucht man schließlich immer), es gefällt mir wirklich zu 100% und ich kann mir schon total viele Kombinationen und Anlässe vorstellen, bei denen es einfach perfekt wäre. Auf jeden Fall werden bei den Outfits auf diesem Blog schwarz, grau und weiß weiterhin dominieren. Und in den nächsten Tagen fliegen darum auch noch alle Teile aus meinem Schrank, die mir zwar theoretisch gefallen, die ich aber trotzdem nie trage.

Ich arbeite jetzt noch ein bisschen weiter und belohne mich in den Lernpausen damit, auf anderen Fashion Blogs nach Inspiration zu suchen – allen studierenden Leidensgenossen wünsche ich viel Motivation und Durchhaltevermögen für die Klausurphase!

 

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